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Mein Sohn Manfred (9 Jahre) geht in die 4.Klasse der Grundschule *********** . Er hat einen Freund, der im 3.Schuljahr anfing, meinen Sohn zu schikanieren. Er schlug sich auf die Seite eines neuen Mitschülers, der Manfred Anfang der 3.Klasse schikanierte. Mit Hilfe der Schulsozialarbeiterin konnte dieser Konflikt jedoch eingegrenzt werden.

Mein Sohn zog sich darauf von seinem ehemaligen Freund zurück, was dieser mit Schlagen, Beschimpfen etc. beantwortete. Da dieser Junge in seiner alten Klasse aufgrund seines aggressiven und störenden Verhaltens weder von der Lehrerein noch von seinen Mitschülern akzeptiert wurde, wurde er Anfang dieses Schuljahres auf Betreiben seiner Mutter von der Rektorin in die Klasse meines Sohnes versetzt.

Die Rektorin wusste von den Vorkommnissen im letzten Schuljahr. Da mein Sohn dem Jungen und ich auch dessen Mutter unmißverständlich klarmachten, dass eine Freundschaft von Seiten meines Sohnes nicht mehr erwünscht wird, schikaniert dieser Junge mit Schlägen, verbalen Attacken etc. meinen Sohn. Er versucht auch, Klassenkameraden gegen Manfred aufzuhetzen. Manfred wird immer stiller, schläft schlecht, kaut sich die Fingernägel blutig und wird schlechter in der Schule. Die Rektorin weiss angeblich von keinerlei Vorkommnissen und hat in einem persönlichen Gespräch erklärt, dass der Junge in der Klasse meines Sohnes bleiben wird. Was kann ich tun?

Sie hat in dem letzten persönlichen Gespräch sehr aggressiv reagiert.

Kommentar

Was soll man von einer Schulleitung halten, die glaubt durch Versetzen in eine andere Klasse das aggressive Verhaltens eines Schülers ändern zu können. Hier greifen die üblichen fantasielosen Pseudo- Erziehungsmuster der Schulleitung. So wird das nichts und um Ruhe zu bekommen müsste intensiv therapeutisch und pädagogisch mit dem Täter und seinen Eltern gearbeitet werden. Und dann bleibt die Frage, wer finanziert das ?

Kopftuch

Vielen Dank für ihre Seite, es ist zwar lange her, aber ich möchte trotzdem meine Mobbinggeschichte erzählen.

Als ich 16 Jahre alt war, da ging ich in die 8 Klasse, es war alles wunderbar. Mein Vater ist Türke und meine Mutter ist deutsche und soweit lief auch alles wunderbar.
Meine Eltern sind beide Muslime, aber ich habe lange Zeit es mit dem Glauben nicht so genau genommen. Später fing ich an mich etwas mehr in diese Richtung zu orientieren, ich
trug dann später den Hijab (Kopftuch) und dann fingen alle Probleme an.

Die NPD verteilte irgendwelche Musik CDs, die Verteiler haben auch viele Gespräche mit den Schülern an der Bushaltestelle nach dem Nachhause Weg geführt. Worüber die geredet haben weiß ich nicht, da Politik mit nicht besonders interessiert.
Plötzlich wurde ich mit Vorwürfen überhäuft, man behauptete meine Eltern würden mich zwingen, was überhaupt nicht stimmte.


Einen Tag war ich krank, deswegen war ich auch nicht in der Schule. An diesem besagten Tag, da wurde wohl im Ethik Unterricht ein Film über Ehrenmorde und Zwangsheirat gezeigt. Als ich in der Schule war, da musste ich  mich rechtfertigen, ich wusste zwar, dass unser Prophet so etwas verurteilt hatte aber in dem Moment keinen Text zur Hand. In der Pause wurde ich mehrfach aufgefordert das Kopftuch ab zu setzen, als ich das nicht tat fing der Ärger an.Alle meine Freunde distanzierten sich von mir, immer wenn ich in ihre nähe kam hörten sie auf sich zu unterhalten. Oft schrien sie, das Gespenst ist im Anmarsch oder wenn ich mit ihnen reden wollt, dann schrien sie verpiss dich Kopftuchschlampe. Irgendwann wurde mir das zu viel und ich erzählte es meiner Lehrerin, sie verdonnerte meine Mitschülerinnen und Mitschüler zum nachsitzen. Am nächsten Tag wurde ich von 3 Leuten zusammen geschlagen, meine Lehrer sagten zwar etwas dagegen doch es half nichts.

Ich wurde immer zurück gezogener, und traute mich auch nicht mit anderen darüber zu sprechen. Meine Noten wurden ebenfalls immer schlechter, aber mein Glaube an Allah hat mir geholfen das Ganze durch zu stehen. Dieser Glaube, war der Einzige Grund weshalb ich mir nicht das Leben nahm, aber ich habe oft darum gebetet. Oft waren es Beschimpfungen, wie Kopftuchschlampe dann wurde mir immer wieder gesagt, dass wenn ich mein Kopftuch abnehme, dass sie mich alle sofort in Ruhe lassen würden.

Zufällig hat meine Lehrerin das gesehen, sie hat ein Machtwort gesprochen. Dann fragte sie meine Schüler, was sie wohl machen würden wenn sie einen Bruder hätten der sie kontrolliert. Desweiteren sagte sie, dass in traditionell Muslimischen Familien die Frauen wenn sie sich nicht so verhalten wie erwartet einem Ehrenmord zum Opfer fallen würden. Sie stellte den Schülern die Frage, ob sie lieber gehorchen und Kopftuch tragen oder es ablegen und einen Ehrenmord in Kauf nehmen würden. Diese Aussagen haben mich sehr verletzt, denn meine Eltern haben mich nie dazu gezwungen, mein Vater sagte mir sogar, dass ich mir jede Menge ärger aufladen würde.

Als ich den Hijab verteidigte, da wurde mir entgegen gehalten ich würde lügen. Einige der Schüler, die behaupteten, sogar in einem von den NPD Zeitungen (Oder was das da war) gelesen zu haben, dass Muslime lügen dürften wenn es der Eigenen Sache dienlich wäre. Meine Lehrerin kanzelte das als Lüge ab, ich fing an zu weinen und meine Lehrerin sagte dann auch noch, dass man hier sehe wie groß die Angst vor den Eltern sei. Sie stellte das so da, als würde ich den Hijab aus Angst vor meinen Eltern verteidigen.

In der 5 Minutenpause habe ich meine Brotdose auf den Tisch gestellt, als ich mich bückte um meine anderen Sachen aus der Tasche zu holen, da nahm eine Mitschülerin mein Brot weg. Sich biss rein, legte das Brot auf den Tisch und spuckte mich mit dem zerkauten Brot im Mund an. Das war richtig ekelig, ich bekam immer wieder Rückenschmerzen und hatte Angst zu Schule zu gehen. Meine Eltern wussten nicht was los war, eine Zeitlang habe ich auch die Schule geschwänzt.

Meine Lehrerin bemühte sich zwar um mich, aber sie war leider voller Vorurteile und eine Kommunikation war erschwert. Aber auch im Matheunterricht gab es Probleme, einmal wurde ich an die Tafel geholt und löste eine Matheaufgabe falsch. Da brüllte der Lehrer mich an und sagte: Nimm das Kopftuch ab, dann kannst du vielleicht ein bisschen klarer denken! Die ganze Klasse fing an über mich zu lachen, immer wieder kamen die Schüler mit Fragen warum Allah bei mir wohl bei der Vergabe der Intelligenz gespart hätte. Als ich einmal auf dem Nachhause Weg angegriffen wurde, da sahen das ein paar Jungen aus der Nachbarschaft die mir zur Hilfe kamen.

Dann kam es zu einem Gespräch mit meinen Eltern, da musste ich ihnen alles erzählen. Ich war überrascht, mit wie viel Verständnis sie reagierten. Später kam es zum Gespräch mit der Schulleitung, ich bekam eine neue Klassenlehrerin und die sprach dann mit der Klasse über das Thema Mobbing. Ich bekam dann als Hausaufgabe, über die Rolle der Frau im Islam einen Aufsatz zu schreiben. Seitdem, hat sich das Verhältnis zu einigen Mitschülerinnen verbessert, zu den männlichen Mitschülern zwar noch nicht, aber die ließen mir mehr in Ruhe. Ich kann daher jedem raten, mit den Eltern zu sprechen und es nicht in sich hinein zu fressen. Mit der Zeit aber verlief die Zeit in der Schule immer besser, auch dank der Hilfe die ich von meinen Lehrern bekam. Das sind so die Dinge, die mir aus meiner früheren Schulzeit in Erinnerung geblieben sind. Ich dachte mir, dass diese Erfahrungen vielleicht für ihre Mobbingleaks Seite nützlich sein könnten.
Mit freundlichen Grüßen

Fatima

Ein Opfer von Bildungsexperimenten?

isch bin opfer der mobind wail isch in krankenhaus war wegen panik ataken werd inder stad ezelt das ish selish krank bin das wegen habe ish arbeit feloren schule und werde schlescht akzeptirt in geselschaft bite um hilfe isch bin gelernte industri meschaniker hab eksperimente gemaht mit elektro farad und lischt mashine isch hab file hobis kunst shtrum produktion wasa produktion fon meres waser bite helfen si mir isch glaube an got gehe in der kirsche aber werd nischt beser mit der mobing

Zugegeben, es fällt nicht leicht diesen Text zu lesen. Respekt vor dem Mut dieses jungen Mannes und Respekt, mit so einer Sprache und Rechtschreibung den Industriemechaniker gemacht zu haben. Ist das das Ergebnis der schulischen Bildung? Wo waren da die Lehrer? Quo vadis Schule?

Juragirl

Ich wurde selbst 13 Jahre gemobbt und bin dabei mich, endlich zu einer Therapie durch zu ringen.

Letztes JAhr habe ich über meine Erlebnisse und die Erfahrungsberichte anderer ein Buch geschrieben, in dem es um ein Mädchen geht, das Opfer von Mobbing wird und nochts dagegen tun kann. Es beginnt schleichend´mit Lästereien, dem zerstören von Sachen und Augrenzen, geht weiter mit Beleidigungen und endet mit brutaler Gewalt´, die bei den Opfern mit Gegengewalt erwidert wird, denn wem selbst nie Mitleid widerfahren ist, der kann auch kein Mitleid empfinden.

Als ich in der fünften Klasse war, wurde in Deutsch das Thema Fabel durch genommen. Ein Mädchen aus meiner Klasse hat eine Fabel geschrieben, die ungefähr so ging:

In einer Schule gibt es mehrere Jungs, die immer Terror machen. Wenn sie auf dem Flur erscheinen, gehen alle Kinder weg. Nur ein Junge stellt sich den Tyrannen in den Weg. Der Junge wird die Treppe runter gestoßen und so schwer verletzt, dass er im Rollstuhl sitzen muss. Nun rollt er immer schnell weg, wenn die Jungs auf dem Schulhof erscheinen.

Im Religionsunterricht wurde mir folgende Geschichte von der Lehrerin

erzählt:

Ein Mann hatte einen gut gehenden Laden. Der Nachbar war neidisch und verbreitet fiese Gerüchte über den Mann. Durch die Gerüchte wird das Geschäft des Mannes ruiniert. Er wird krank und muss sterben. Am Sterbebett fragt der Nachbar, was er tun kann. Der Mann sagt „Geh auf den Kirchturm, zerreiß ein Kissen und verteile die Federn in alle Richtungen!“ Der Nachbar, der die Gerüchte verbreitet hat, tut das auch. Er geht wieder zum Sterbebettdes Nachbarn und sagt, dass er getan hat, was der Mann von ihm verlangt hat. Der im Sterben liegende Mann sagt „Und jetzt sammel die Federn wieder ein!“ Der Nachbar sagt „Das kann ich nicht!“. Der Mann sagt „Siehst du. So wie du die Federn verteilt hast und nicht mehr einsammeln kannst, hast du die Gerüchte verbreitet und kannst sie nicht mehr einsammeln!“ und stirbt.

ADHS und Opferrolle

mein Sohn ist 10 Jahre alt, leidet an ADHS und geht in die 4.Klasse. Er wird schon seid sehr langer Zeit permanent gemobbt.

Die Situationen sind: er wird mit einem Spottlied begrüßt, in den Pausen abgefangen, sobald er im Konflikt mit einem Mitschüler ist, verabreden sich einige Mitschüler um es ihm `heimzuzahlen`.

In seinem Zeugnis schreibt die Schule `Er ist mittlerweile in weniger Konflikte verwickelt, hat aber nach Zwischenfällen ein unkontrolliertes Verhalten und kann nicht sein Verhalten reflektieren`

Nun frage ich mich aber,wie kann ein Kind sein Verhalten reflektieren wenn es grad kurz zuvor eine extrem Situation erlebt hat !! Ich will nur noch mein Kind schützen aber ich weiß nicht mehr wie !! Die Klassen Lehrerin sagt es ist Mobbing und ich soll jeden kleinsten Zwischenfall melden. Nur ich habe das Gefühl das es viel schlimmer wird sobald die Lehrerin reagiert !!! Ich habe Angst um mein Kind,da er eh schon depressiv war!! Klassenkonferenzen zeigen keine Wirkung etc..

Dann kommt noch hinzu,wenn er die Schule wechselt dann hat er die betreffenden Kinder wieder in seiner Nähe. Aber ich möchte ihn auch nicht aus seiner Umgebung nehmen.Kann ich eh nicht,weil ein Kind z.B. unser unmittelbarer Nachbar wird und auch u.A. unsere Spielfläche mit benutzt. ….

Informationen zur Lösung

ADHS Kinder sind offensichtlich wesentlich schneller in der Opferrolle als andere Kinder. Sie gehören zu den sog. provozierenden Opfer, weil sie einen starken Gerechtigkeitssinn haben und sehr lautstark protestieren. Lehrer neigen dazu, diese Kinder zu Tätern abzustempeln, weil sie häufig  nur die Gegenreaktion mitbekommen. Zumindest im Fallbeispiel hat die Lehrerin die Opferrolle erkannt.

Sehr befremdend ist der Zeugniseintrag “ hat unkontrolliertes Verhalten , kann nicht reflektieren“. Welch ein Anspruch an einen 10 Jährigen.

Warum die Mobbingattacken nach einer Intervention seitens der Schule stärker werden lässt folgenden Rückschluss zu.

Immer wieder glaubt die Schule, wenn mit den Tätern, mit der Klasse geredet wurde, wenn ein Täter-Opfer Gespräch stattgefunden hat ( ggf. auch durch Streitschlichter) sei die Angelegenheit erledigt denn sie hätten etwas unternommen. DAS GEGENTEIL IST DER FALL, wie zahlreiche Studien belegen und wie im Fallbeispiel erlebt!

Siehe dazu auch: Mobbe und herrsche oder die Datei Lehrerirrtümer zum Download .

Zur Idee des Schulwechsels oder Klassenwechsels

Das ist zunächst keine gute Idee. Ein Wechsel sieht das Schulgesetz als Ordnungsmaßnahme (Strafe) vor. Das bedeutet, dass das Opfer zusätzlich bestraft wird. Es gibt keine Garantie, dass es woanders besser wird, denn im Zeitalter von Internet, Handy und SMS eilen entsprechende Informationen dem Opfer voraus. Zudem sollte herausgefunden werden, warum ein Kind zum Opfer wird und daran muss gearbeitet werden. Solange das nicht bekannt ist, wird ein alleiniger Wechsel nur vorübergehend helfen.

Stellen Sie sich vor ihr Auto rostet (Mobbing). Warum glauben Sie dass der Rost besser wird, nur wenn Sie künftig woanders parken (Schulwechsel)?  ( Das tun sie natürlich nicht!)

Zugegeben, es gibt noch ein paar wenige (?) sehr resistente Schulen mit uneinsichtigen Lehrern und da ist ein Schulwechsel eine echte Befreiung. Es ist Aufgabe der Schule das abzustellen und wenn die nicht wissen wie, haben auch sie Informationspflicht. Was so in den einzelnen Bundesländern von den Ministerien vorgesehen ist sehen Sie hier.

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Lehrerwillkür

Unser Sohn ( 12 Jahre) wurde an der 1. Mittelschule in 04******** gemobbt, bis er ins Krankenhaus mußte wegen tätlicher Angriffe. Wir haben ihn dann aus der Schule genommen und in eine Schule gegeben, ca. 15km entfernt,in 04********, haben unser Haus verkauft und uns dort eine neues ausgebaut. Das 1. halbe Jahr lief gut, aber dann kamen 2 Sitzenbleiber in die Klasse, die die ganze Klasse beherrschen und L* mobben und viele andere, fast die ganze Klasse gegen L* mitziehen .
Er wird übelst beschimpft und wir Eltern auch: kondomgeplatztes Kind, Schwuchtel, Assi, Hartz 4 Empfänger, fette Sau, Fickarsch… um nur einige schlimme Wörter zu nennen . Er wird jeden Tag geschlagen, in den Magen geboxt, Sachen werden ihm gestohlen- zum Beispiel der Hausschlüssel von zu Hause, Schulsachen oder Kleidung beschädigt und wenn er sich wehren will, wird ihm das von Lehrerseite verboten. Die Lehrer schauen zu, tun nichts oder sind oftmals selber mit beteiligt, indem die Lehrerin L* vor der Klasse bloßstellt !
Keiner hilft ihm, er steht immer alleine da. Hatten eine Helferkonferenz organisiert, mit Schulsozialarbeiterin(verhielt sich normal), Vertrauenslehrerin- machte L* zum Täter- stellet uns hin wie Schwerverbrecher- seine Eltern, da wir das Thema Mobbing offen ansprachen und seine Lehrerin machte uns die ganze Zeit dumm- L*** wäre selber Schuld, bevor er in die Klasse kam, hätte es so ein Thema nie gegeben- Mobbing würde an der Schule nie ein Thema gewesen sein, es sei alles in Ordnung- es gäbe keine Probleme, das bilden wir uns alles ein und L*** auch !
Mittlerweile mußten wir wieder mehrfach einen Chirurgen aufsuchen, da Leon ständig körperlich verletzt wird. Das macht auch seine Seele kaputt, er hat Keinen an den er sich wenden kann in der Schule- das Thema Mobbing wird unter den Tisch gekehrt, Keiner darf es ansprechen- es wird gedroht, das L* die Schule wechseln soll, wie billig !
L* hat auch schon körperliche Schäden: dauernd Kopfschmerzen, Schlafstörungen, ist völlig kaputt jeden Tag wenn er aus der Schule kommt, denn jeden aber auch wirklich jeden Tag wird er angegriffen und das ist zu viel für ihn. Was können wir nur tun. Hatten den Kinderschutzbund eingeschaltet, aber da kam auch kein Lösungsansatz, leider ! Wir müssen L* aus der mißlichen Lage befreien !
Fast eine ganze Klasse ist gegen Leon und aufgestachelt ! L* sagt, er will nicht mehr in die Schule gehen, wo Gewalt und Haß herrschen und die Lehrer und Schulleitung alles tun, damit das schön unterm Deckel gehalten wird !