Weggemobbt in die Förderschule

 

Mein Sohn Peter (Name geändert ) kam im Jahr 2005 als neuer und fremder Schüler zur Grundschule nach Wxxxxxx .Seine damalige Klassenlehrerin Frau Schmitt (Name geändert ) informierte mich nach einiger Zeit , dass mein Sohn Peter von der Klasse gut aufgenommen wurde und es auch von Peters Seite keine Probleme gab .

Nach ca. sechs Monaten fingen die Probleme an:

V. eine Mitschülerin meines Sohnes Peter , hetzte Klassenkameraden und Mitschüler gegen meinen Sohn auf . Grund :

Als Peter neu in die Klasse kam spielte sie mit ihren Freundinnen mit ihm ,nach einiger Zeit wurde Peter von den Jungs seiner Klasse aufgenommen und Peter wandte sich ihnen zu .

V. aber wollte dies nicht dulden und untersagte den Jungs weiterhin mit meinem Sohn Peter zu spielen . (Wie sich zu einem späteren Zeitpunkt noch herausstellen sollte , hatte und hat Vanessa das Komando in der Klasse .)

Viele Klassenkameraden und Mitschüler haben Angst vor V. . Sie verprügelten mit mehreren schülern des Öfteren meinen Sohn Peter und beschimpften ihn .Bei einer dieser Prügeleien versuchte mein Sohn sich dahingehend zu wehren , indem er das Mädchen am Pulli festhielt (Peter lag auf dem Boden ,sie schlugen und traten auf Peter ein er wollte sich hochziehen ), was Peter als Würgeversuch von den Eltern des Mädchens ausgelegt wurde .

Peter wurde von den Eltern des Mädchens namens V. angezeigt . Peter mußte zur

Anhörung auf die Polizeidienststelle . Die Anzeige wurde niedergelegt aber Peter leidete sehr unter dieser Ungerechtigkeit .Auch seine Klassenlehrerin Frau S. fand dieses Verhalten von V. Eltern unmöglich .Die Auslegung der Eltern von V. war völlig übertrieben und überzogen . Von nun an wurde eine Hetzkampange und ein regelrechter Psychoterror von den Eltern des Mädchens gegen meinen Sohn und meine Familie gestartet .

Beispiele :

Mein Sohn Peter wurde ständig von Mitschülern und Klassenkameraden verprügelt .
Klassenkameraden und Mitschüler wurden gegen ihn aufgehetzt .
Ständig wurde er auf das Übelste beschimpft.
Schulmaterial wurde ihm immer wieder gestohlen z.B Rechenbuch , Diktatheft,
Schreibmaterial usw.
Vom Lehrkörper wurde meinem Sohn unter Strafandrohung verboten sich zu wehren .
Wo hingegen die aggressiven schüler von den Lehrern nicht zur Ordnung gerufen wurden , was ich auf die Hetzerei der Elternschaft zurückführe . (Denn mitlerweile hatten sich die befreundeten Eltern der prügelnden Kinder zusammen getan )
Bei den ganzen Prügeleien erlitt mein Sohn Peter viele Verletzungen, die so schwerwiegend waren ,dass mein Sohn immer wieder der Schule einige Tage (längste war zwei Wochen ) fernbleiben mußte .
Außerdem ist es offensichtlich, dass die Zensuren meines Sohnes absichtlich gedrückt wurden (dazu später).

Bei uns ist mitlerweile der Eindruck entstanden ,dass dem Herrn Rektor T (Schulleiter meines Sohnes Peter ) jedes Mittel recht ist , um unseren Sohn auf die Sonderschule zu verfrachten .Wir haben den Verdacht , dass er damit der hetzenden Elternschaft einen Gefallen tun möchte , um zu verhindern , dass unser Sohn Peter mit den selben Klassenkameraden auf eine weiterführende Schule kommt . Von einer Lehrperson wurde uns schon nahe gelegt ,unseren Sohn möglichst in einer anderen Schule unter zubringen . Ein Indiez seiner Vorgehensweise ist folgende Tatsache :

Er versuchte zunächst meinen Sohn auf die Sonderschule mit einem Antrag L zu bringen,was er eine Förderdiagnostische Maßnahme nannte , ohne uns darüber aufzuklüren ,dass es sich dabei um eine Sonderschule handelt . Gegen diese Maßnahme haben wir Widerspruch eingelegt . Auch die Schulrätin Frau H lehnte diesen Antrag ab . Da Herr T mit dem Antrag L keinen Erfolg hatte ,griff er zur nächsten für , indem er neuerdings einen Antrag auf Förderdiagnostische Maßnahme E stellt . Herr T will mit aller Gewalt seine Macht beweisen und seinen Willen durchsetzen , ohne Rücksicht auf die Zukunft unseres Kindes . Über aggressive Vorfälle anderer schüler unternimmt er nichts .

Beispiel , der Fall Matthias :

Matthias , ein Mitschüler meines Sohnes Peter sprang meinem Sohn in den Nacken, nachdem Peter wieder von schülern verprügelt wurde und schon auf dem Boden lag . Peter hatte schwere Verletzungen ,der behandelnde Arzt sagte diese Verletzungen kommen einem Schleudertrauma gleich .Verletzungen die normalerweise bei einem Autounfall entstehen . Peter hatte große Schmerzen .Mittags rief ich die Mutter von Matthias an mit der Bitte , sie solle auf ihren Sohn einwirken ,dies nicht noch einmal zutun . Was ich dann zuhören bekam entsetzte mich maßlos . Die Mutter von Matthias schrie in den Hörer :“ Ich werde meinem Sohn Matthias eine Waffe mit in die Schule geben und egal welches Kind es betrifft ,ob es Peter ist oder ein anderes Kind, soll mein Sohn darauf einschlagen oder einstechen ,bis dieses Kind krepiert , das ist mir scheiß egal , denn mein Sohn Matthias ist noch nicht straffällig .“

Den nächsten Tag suchte ich die Klassenlehrerin meines Sohnes Peter Frau W (ab dem dritten Schuljahr bekam die Klasse eine neue Lehrerin , Name geändert) auf ,um ihr von dem Vorfall zu berichten . Sie bat mich mit dem Schulleiter zu sprechen .Als ich dies tat, kam gerade der besagte schüler Matthias vorbei . Herr T fragte Matthias ob seine Mutter dies gesagt hätte . Matthias bejahte dies , worauf Herr T freundlich zu ihm sagte :“ Das machste aber nicht , gell .“

Herr T verlangte diesen Bericht auch schriftlich von mir , den ich ihm am nächsten Tag zukommen ließ .

( Schriftlicher Bericht an Herr T )

Aggressives Verhalten des schülers Matthias S.

Sehr geehrter Herr Rektor T ,

bezugnehmend auf unser persönliches Gespräch mit Ihnen ,teilen wir Ihnen hier nochmals folgendes mit :

In oben genannter Angelegenheit setzte ich mich mit der Mutter des schülers M.S. telefonisch in Verbindung, in der Hoffnung ,Frau S. würde einen positiven Einfluss auf das Verhalten ihres Sohnes nehmen. Leider habe ich mich da erheblich geirrt. Frau S.schrie mich durchs Telefon mit folgenden Worten an :(ich zitiere wörtlich ) „Ich werde meinem Sohn Matthias eine Waffe mit in die Schule geben und egal welches Kind es betrifft ,ob es Peter ist oder ein anderes Kind, soll mein Sohn darauf einschlagen oder einstechen , bis dieses Kind krepiert , das ist mir scheiß egal , denn mein Sohn Matthias ist noch nicht straffällig .“

( Frau S. wiederholte dieses mehrmals , weshalb es mir auch Wort für Wort im Gedächtnis geblieben ist .)

Wie Sie sich sicher erinnern , Herr T,wurde dieser Wortlaut auch während unseres Gespräches von dem schüler M.S. (Sohn der Frau S.) bestätigt ( „Ja meine Mutter hat gesagt ,dass sie mir eine Waffe mit gibt “ ).

Wir gehen von der Annahme aus ,dass derartige Äußerungen entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen werden .

Nichts geschah .

Vorgehensweise der Schule fürAntrag L

Am 21.xx.xx hatten mein Mann und ich einen Termin mit der Klassenlehrerin unseres Sohnes Peter . (Der Termin ging von der Schule aus ) Dieser Termin wurde uns am 20 .xx.xx schriftlich mitgeteilt:

Einladung zu einem Gespräch

Schulische Probleme Ihres Sohnes /Ihrer Tochter

Peter geb am ………..

hier : Förderdiagnostik im Hinblick auf einen zu vermutbaren sonderpädagogischen Förderbedarf

Sehr geehrte Frau H.

Sehr geehrter Herr H.

die Leistungen und das Verhalten Ihres Sohnes / Ihrer Tochter lassen vermuten ,dass er / sie in der Grundschule / Erweiterten Realschule /Gesamtschule im Rahmen der dort vorhandenen schulorganisatorischen , personellen und sächlichen Möglichkeiten auf Dauer nicht mit Erfolg mitarbeiten kann .

Daher beabsichtige ich ,Ihren Sohn / Ihre Tochter Peter der Schulaufsichtsbehörde zur Überprüfung auf einen zu vermutenden sonderpädagogischen Förderbedarf zu melden .

Nach den Bestimmungen können Sie sich zu der vorgesehenen für schriftlich oder mündlich innerhalb von zwei Wochen äußern .

Ich lade Sie zu einem persönlichen Gespräch ein für

Mittwoch den 21.xx.xx 11Uhr45

Rückseite :

Bei dieser Besprechung werde ich Ihre Stellungnahme schriftlich festhalten .

Sollten Sie die angegebenen Termine bzw Fristen für eine mündliche oder schriftliche Äußerung nicht einhalten, so gilt diese Anhörung bezüglich einer Überprüfung Ihres Kindes im Hinblick auf einen zu vermutenden sonderpädagogischen Förderbedarf als erfolgt .Ich werde Ihren Sohn / Ihre Tochter alsdann der Schulaufsichtsbehörde zur Überprüfung melden .

Mit freundlichen Grüßen

Klassenlehrerin Schulleiter

Bei diesem Gespräch erklärte die Klassenlehrerin unseres Sohnes uns nur , wir sollten diesen Antrag unterschreiben ,nur so könne unser Sohn Peter das Klassenziel erreichen, denn er bekäme dann zwei extra Schulstunden im Monat Förderunterricht in Deutsch .

Wir wurden nicht darüber aufgeklärt ,dass es sich hierbei um einen Antrag auf Lernbehinderung handelt der dazuführen sollte , unseren Sohn auf die Sonderschule zu verfrachten .(Denn Herr T wollte sein Versprechen an die hetzende Elternschaft erfüllen , dass unser Sohn Peter nicht im kommenden Schuljahr die Gesamtschule besuchen darf .)

Wir unterschrieben den Antrag nicht , und baten um Gedenkzeit.

Wieder zuhause rief ich auf dem Kultusministerium an ,um mich über diesen Antrag zu erkundigen . Von Herr G. bekam ich folgende Auskunft . Dies wäre ein Antrag auf Lernbehinderung ,mein Sohn solle womöglich einen Integrationslehrer bekommen .Diese Vorgehensweise sei zur Zeit für diese Schulen typisch , um ihre Daseinsüberechtigung nachzuweisen .Wir könnten und sollten in Widerspruch gehen.

Mein Mann und ich legten schriftlichen Widerspruch ein . Dieser Widerspruch lag dem Schulleiter unseres Sohnes am 25.xx.xx vor .

(Per Einschreiben mit Rückschein )

Widerspruch gegen für zur Überprüfung auf einen sonderpädagogischen Förderbedarf unseres Sohnes Peter

Gegen oben genannte für erheben wir hiermit

WIDERSPRUCH.

Begründung: Dieses Ansinnen ist für uns unverständlich und in keinster Weise nachvollziehbar, da eine derartige für der schulischen Entwicklung unseres Kindes nicht erforderlich sein kann (Sonderschule ).

Nach unseren Informationen bestehen gute Aussichten , dass unser Sohn das Klassenziel erreichen wird . Seine Leistungen entsprechen derzeit dem Niveau des Klassendurchschnittes. Um seine Leistungen noch weiter zu verbessern werden wir unserem Sohn jede Hilfe und Unterstützung zukommen lassen .

Nach dem Gespräch mit der Klassenlehrerin erhielten wir ein Schriftstück :

Anhörung der Erziehungsberechtigten

Mit den Erziehungsberechtigten wurde am 21.xx.xx ein Beratungsgespräch geführt .

In dem Beratungsgespräch wurden die Erziehungsberechtigten darüber informiert , dass bei Feststellung einer sonderpädagogischen Förderungsbedürftigkeit zwei Wege zur weiteren Unterrichtung des Kindes möglich sind :

Einschulung bzw. Umschulung in eine Schule für Behinderte

Aufnahme bzw. Verbleib des Kindes in der Regelschule mit integrativer Unterrichtung

Die Erziehungsberechtigten wurden darüber informiert , dass beim Ministerium fürBildung ,Kultur und Wissenschaft bis zum 1. Februar ein Antrag auf integrative Unterrichtung gestellt werden kann .Nach diesem Termin sind Integrationsanträge zulässig , wenn erst zu einem späteren Zeitpunkt eine Behinderung vermutet wird .

Die Erziehungsberechtigten sind mit der Umschulung in die entsprechende Schule fürBehinderte einverstanden , wenn sonderpädagogische Förderungsbedürftigkeit festgestellt worden ist .

Die Erziehungsberechtigten wünschen die integrative Unterrichung ihres Kindes , wenn sonderpädagogische Förderungsbedürftigkeit festgestellt worden ist .

Diese Angaben werden hiermit bestätigt und anerkannt.

Auch dieses Schreiben haben wir nicht unterschrieben .

Dieses Gespräch fand um 11 uhr 45 statt , im PC-Raum der Schule . Anwesend mein Mann ,ich und die Klassenlehrerin unseres Sohnes . (Letzte Schulstunde an diesem Tag .12 uhr 25 Schulschluß ).

Während des Elterngespräches mit der Klassenlehrerin befand sich unser Sohn Peter unbeaufsichtigt im Klassenzimmer mit seinen Klassenkameraden . Unsere achtzehnjährige Tochter ging zu der Zeit mit unserer jüngsten Tochter (5 Jahre) auf dem Schulgelände spazieren . Als plötzlich aufgeregte Klassenkameraden unseres Sohnes Peter zu unserer Tochter rannten mit der Bitte ihrem Bruder Peter zu helfen , da er im Klassenzimmer verprügelt wurde . Unsere Töchter liefen daraufhin in das noch immer unbeaufsichtigte Klassenzimmer und fanden ihren Bruder Peter auf dem Boden liegend vor , umringt von drei seiner Klassenkameraden , die auf seinen Kopf und sein Gesicht einprügelten . Meine älteste Tochter zog ihren Bruder Peter mit den Worten : „ Hört auf , auf meinen Bruder einzuschlagen ,aus dem Klassenzimmer heraus , um zu uns zukommen . Peter hatte im ganzen Gesicht rote Handabdrücke ,von den Schlägen seiner Klassenkameraden

Die einzige Reaktion der Lehrkörper waren die Worte zu unserem Sohn Peter : „Was können wir machen , dass du NICHT mal zurück schlägst ?“ Du darfst dich NICHT wehren .

Am nächsten Tag bekam unsere älteste Tochter vom Schulleiter HAUSVERBOT .

( Ohne Begründung )

Im Dezember 2xxx ereignete sich folgendes :

Der Sportunterricht findet im Schulschwimmbad statt , die Sportlehrerin Frau M ,schließt die Kinder im Umkleideraum ein und lässt sie für ca. eine halbe Stunde völlig allein , ohne Aufsicht . Dieser Raum hat keine Fenster. Die Kinder nutzten diese Gelegenheit ,machten das Licht aus und verprügelten meinen Sohn Peter . Ich stand vor der Tür und musste die Schreie meines Kindes anhören . Erst als eine Putzfrau kam und mir die Tür öffnete , konnte ich mein Kind befreien . Die Mitschüler hatten mein Kind nicht nur verprügelt sondern auch seine Kleider durchnässt und Schulmaterialien gestohlen .

Als die Lehrerin , Frau M , endlich wieder erschien , erinnerte ich sie an ihre Aufsichtspflicht . Dafürerntete ich von ihr nur Spott und Hohn .

Sie rief daraufhin mit ihrem Handy den Schulleiter Herr T an , der mich zu sich in die Schule bestellte . (Sie führte das Telefonat nicht in meinem Beisein ).

Ich fuhr direkt zur Schule und fragte Herrn T wieso Kinder eingesperrt würden . Er erklärte mir das müsse so sein, mit der Begründung , dass keine Sachen entwendet würden . Ich sagte ihm , ich könne dies verstehen in der Zeit wo der Schwimmunterricht mit den Kindern statt finden würde ,aber nicht in der Zeit in der die Kinder sich umziehen . Dies sei Freiheitsberaubung und jeglicher Fluchtweg wäre versperrt. (Durch die abgeschlossene Tür ). Der Schulleiter lachte nur . Zu meinem verprügelten Sohn sagte er nur seinen Lieblingssatz :“ Ich kümmere mich darum .“ Ich werde mit den anderen Kindern reden .“( Diesen Satz hörten mein Mann und ich in den letzten Jahren von dem Schulleiter schon hundertmal ,aber nichts geschah ).

Mein Mann und ich nahmen uns nun einen Termin bei der Schulrätin FrauH .

Da weder von der Klassenlehrerin unseres Sohnes noch von dem Schulleiter Hilfe kam ,erhofften wir uns die Hilfe von der Schulrätin .

Bei unserem Gesprächstermin erzählten wir der Schulrätin FrauH von unseren Problemen .

Unser Sohn Peter wird ständig von Klassenkameraden und Mitschülern verprügelt
Er wird auf das Übelste beschimpft
Unter Strafandrohung wurde unserem Sohn , von den Lehrkörpern VERBOTEN sich zu WEHREN .
Verletzung der Aufsichtspflicht ,
Freiheitsberaubung (siehe geschilderte Vorfälle ).

Mein Mann und ich haben auf die hetzende Elternschaft hingewiesen ( Die Mitschüler wie deren Eltern äußern ständig : Wir bekommen dich schon von der Schule ) .Unser Sohn ist diesen Beschimpfungen täglich ausgesetzt.

FrauH versprach mit dem Schulleiter zu reden und anschließend einen Gesprächstermin zu vereinbaren, an dem die Klassenlehrerin , der Schulleiter ,wir als Eltern und die Schulrätin anwesend sein sollten.

Bis zu diesem Termin sollte noch einige Zeit vergehen ,zwischenzeitlich ereignete sich folgendes :

Es gab am 25.1.xx Halbjahreszeugnisse

.

Die Noten wurden absichtlich gedrückt . In Sport bekam Peter eine 5 .

( Hier wurde sehr wahrscheinlich nach Sympathie und nicht nach Leistung bewertet und wegen des Vorfalles in der Schwimmhalle. Zu erwähnen wäre noch , dass unser Sohn Peter Mitglied im Tischtennisverein ist ).

In Bildende Kunst eine 5 . ( Die Lehrer hängen die schönsten Bilder immer in den Flur der Schule , Peters Bilder hingen auch dort ).

( Hier wurde die Begründung angegeben zwei Bilder waren zwei Tage nach Abgabetermin abgegeben worden . Peter war zu diesem Termin krank und zuhause .)

Der Entwicklungsbericht :

Bisherige Lern -und Leistungsentwicklung :

Peters Lernbereitschaft unterliegt großen Schwankungen . Schwierigkeiten und zusätzlichen Anstrengungen geht er gerne aus dem Weg . Oft wirkt er abwesend und an Unterrichtsinhalten wenig interressiert . Viele Lerninhalte sind ihm nach kurzer Zeit nicht mehr präsent . Die häufigen Fehltage beeinträchtigen zusätzlich seine schulischen Leistungen.

Wie soll unser Sohn sich noch konzentrieren und Leistungen erbringen bei diesem psychischen Stress . Die häufigen Fehltage sind mit seinen schweren Verletzungen , die er in der Schule durch andere schüler erlitt zu erklären . Ein schüler namens M. L. hatte in der Pause meinem Sohn Peter grundlos ein Brett mit einem Nagel an den Kopf geschlagen .Unser Sohn ist Brillenträger und der Nagel schlug mit voller Wucht auf das Brillenglas , rutschte ab und Peter in die Schläfe , wodurch er erhebliche Verletzungen erlitten hat und 14 Tage die Schule nicht besuchen konnte . !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Klassenlehrerin rief mich nach diesem Vorfall an und sagte mein Sohn hätte einen Unfall gehabt ich solle ihn abholen . Mein Mann (der an diesem Tage Urlaub hatte ) und ich fuhren zur Schule . Unser Sohn stand blutend und mutterseelen alleine auf dem Schulhof ( der Unterricht wurde fortgesetzt ) mit einer sehr starken geschwollenen Kopfhälfte ,das eine Auge konnte er nicht mehr öffnen .

Er stand unter Schock und hatte Schmerzen .Wir fuhren mit Peter sofort zum Kinderarzt , der uns direkt zu einem anderen Arzt schickte zum röntgen ,da der Verdacht auf Schädelbruch bestand. Der Kinderarzt sowie der behandelnde Arzt waren schockiert .

Der Schulleiter Herr T sagte zu uns : Wir wissen auch nicht mehr was wir mit dem M. L machen sollen ,der schlägt sogar seine Eltern .Damit war fürihn der Vorfall beendet . Er informierte noch nicht einmal die Eltern von M. L.)

Arbeitshaltung / Art des Arbeitens und Lernens :

Er muss sehr häufig zur Mitarbeit angehalten werden ,da er gedanklich abwesend ist . Meist braucht Peter zusätzliche Hilfen vom Lehrer : Schriftliche Arbeiten sowie Hausaufgaben sind unvollständig. Peter hat oft kein benötigtes Arbeitsmaterial dabei . Bei bestehendem Interesse ist er aber recht lernwillig und motivationsbereit.

(

Unser Sohn Peter wurde 3 Jahre lang gelobt fürseine Hausaufgaben die immer vollständig waren . Und nicht nur das. Zusätzlich erstellte er auch noch Ordner über das Thema ,das zur Zeit im Unterricht durchgenommen wurde , z.B. recherchierte er im Internet über Ritter , Igel , Fahnen usw und schrieb auch Texte dazu . Auch brachte er über 20 Bücher zu den entsprechenden Themen mit und ebenso viele Videokassetten als Anschaumaterial. Als das Thema Radio durchgenommen wurde fragte die Klassenlehrerin , ob meine Schwester , die von Beruf Radiomoderatorin ist , in die Schule kommen könne um den schülern ihren Beruf zu erklären .Peter führte sogar vorher noch ein Interview mit meiner Schwester , das er bei ihrem Besuch in der Schule vorspielen konnte . All seine gestellten Aufgaben von der Schule erfüllte er nicht nur , sondern er machte sich immer noch mehr Gedanken und brachte noch freiwillig und selbsständig Zusatzmaterial .Auch wurde er immer gelobt , von seiner Klassenlehrerin ,einer von den ersten seiner Mitschüler zu sein ,die angefordertes Arbeits – oder Schulmaterial dabei hatten .

Sozialverhalten

Peter hat immer noch große Mühe ,Anschluss in der Klasse zu finden und sich an gemeinsamen Spielen und Arbeiten zu beteiligen .Dies liegt jedoch zum Teil nicht an ihm selbst . In Konfliktsituationen reagiert er oft überaus aggressiv und findet auch einigen Lehrern gegenüber manchmal nicht den richtigen Ton. Dabei zeigt er nicht immer Einsicht in sei Fehlverhalten und muss häufig ermahnt werden .

Gerne würde unser Sohn Peter mit den anderen schülern an gemeinsamen Spielen und Arbeiten teilnehmen . Diesen Wunsch äußert er ständig , aber die meisten Mitschüler meiden ihn und den anderen Mitschülern wird es von Vanessa ( Komandoführerin der Klasse ) verboten .Noch nie hat sich ein Lehrkörper über Peter wegen unrichtigem Ton beschwert ,im Gegenteil es wurde mir von der Klassenlehrerin und anderen Lehrern gesagt ,wie aufmerksam und hilfsbereit er gegenüber dem Lehrpersonal ist . Welches Fehlverhalten ? Peter wird verprügelt und beschimpft von seinen Mitschülern ,bittet er um Hilfe beim Lehrpersonal in der Schule wird er weggeschickt . Bittet er nochmals wird kopfschüttelnd zu ihm gesagt : Du bist aber nicht einsichtig .

Denkvermögen

Einfache Sachverhalte erfasst Peter in der Regel ,während ihm Themen sowohl mathematischer Natur als auch schriftlicher Darstellung meist große Schwierigkeiten bereiten . Gelerntes kann er manchmal auf ähnliche Situationen übertragen ,sein Denken ist jedoch im Allgemeinen noch dem Konkreten verhaftet . Peter fällt es schwer , Arbeitsweisen zu verstehen und umzusetzen .

Dies wurde nie von der Klassenlehrerin erwähnt . Peter hat Defizite in Deutsch , mehrmals fragte ich Peters Klassenlehrerin , ob ich Peter einmal testen lassen solle ,vielleicht sei er ja ein LRS – Kind . Sie verneinte dies jedesmal mit den Worten :Nein ,das hätte ich bemerkt .Ich kümmere mich darum .“

Ich habe Peter nun testen lassen . Mein Verdacht hat sich bestätigt . Peter ist ein LRS – Kind und besucht nun zweimal wöchentlich die LOS . Als ich der Klassenlehrerin dies mitteilte antwortete sie : Das habe ich schon lange gewußt . Auf meine Frage warum sie dies vorher immer verneinte ,meinte sie , daran könne sie sich nicht mehr erinnern.

Sprachliche Ausdrucksfähigkeit

Peter verfügt über einen einfachen Wortschatz . Sowohl mündlich wie auch schriftlich verwendet er meist kurze Sätze . Die enormen Probleme in der Rechtschreibung hemmen seine Ausdrucksfähigkeit zusätzlich . Bei Aufsätzen fehlt es ihm an Gewandtheit im sprachlichen Ausdruck .

Peter hat keinen einfachen Wortschatz .In der Schule T er sich oft nichts zu sagen , da es dann gleich von den Mitschülern heißt , he Peter du blöder sei besser ruhig usw.

Die Klassenlehrerin erzählte mir bei einem Gesprächstermin am 30.1.08, ( Halbjahreszeugnisbesprechung ), dass die Schule nun eine Meldung machen müsse , da wir in Widerspruch (Antrag L ) gegangen wären . ( Der Antrag L wurde auch von der Schulrätin , FrauH , abgelehnt .Somit war das Thema Antrag L erledigt) . Ich fragte überrascht ,welche Meldung . Sie hob beide Arme in die Luft und sagte mir sie wüsste es nicht .

Allerdings wurde des öfteren meinem Sohn Peter Schulmaterial von anderen schülern gestohlen ( aus Schikane ) . Es wurden ihm Schulmäppchen , Schulhefte

( z.B. Diktatheft) und Schulbücher ( z.B. Rechenbuch , Hausaufgabenbuch) entwendet . Alle diese Dinge kaufte ich meinem Sohn neu, wofürich dann von FrauH ( Schulrätin ) getadelt wurde.

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Online gestellt von Schueler-Mobbing auf Grund vorliegender authentischer Berichte.

2 thoughts on “Weggemobbt in die Förderschule

  1. diese Vanessa scheint ein echtes ********* zu sein…
    um ehrlich zu sein kenne ich die Situation nur Verbal aus der Grundschule.
    Es ist echt schade, dass peter nicht in meiner Klasse ist dann könnte ich ihm nämlich besser helfen als vom Pc aus… D:

  2. Viel gravierender ist das Verhalten der Schule bzw. des Schulleiters.
    Der Junge wird mit allen Mitteln der Schule fertiggemacht. Das Verhalten der SL ist hochgradig kriminell und erfüllt den Tatbestand mehrerer juristischer Straftaten.

    Gegen den Schulleiter müsste Anklage erhoben und Schadenersatz gefordert werden.
    Dann können die Eltern lächeln und sagen:
    Wir kümmern uns darum.

    Warum hält man solche ewig gestrigen Typen in ihrer Position?

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