Da muss sie durch

An einer Gesamtschule in Hessen 1000 Schüler, selbstverständlich gibt es da kein Mobbing ???????
Der Fall:
Die 12jährige Julia (Name geändert) wird seit Monaten an der Schule gehänselt. Neuerdings wird sie regelmäßig von einer Mädchengruppe abgedrängt und so verprügelt, dass sie in ärztliche Behandlung  und ein paar Tage zu Hause bleiben muss.
In der Schule werden ihr regelmäßig Schulsachen zerstört, der Schulranzen zerschnitten. Inzwischen hat sie den dritten Schulranzen in 6 Monaten. Ihre schulischen Leistungen werden schlechter, was die Schule darauf zurückführt, dass sie sich im Unterricht nicht beteiligt und träumt. (Wovon wohl ???)
Gespräche mit der Klassenlehrerin verlaufen ergebebnislos. Sie sieht keinen Handlungsbedarf. Die Schulleiterin kommt zum selben Ergebnis. An ihrer Schule gibt es kein Mobbing, das sind die üblichen Streitereien, da muss Julia durch.

Gehts noch?

Folgende „Vergehen“ der Schule kommen in Frage:

Verletzung der Aufsichtspflicht
Verletzung der Fürsorge
Unterlassene Hilfeleistung
Begünstigung von Straftaten
u.a.

Und was sagt die Schulaufsichtsbehörde? – Kein Handlungsbedarf-
Mediziner, Schulpsychologischer Dienst versuchen vergeblich in der Schule zu intervenieren. Was macht die Schule daraus? Auf der Homepage verkündet sie intensive Zusammenarbeit mit dem schulpsychologischen Dienst. Was für eine Ironie. Das Schulamt stimmt einem Schulwechsel nicht zu. Seit wann darf so ein verkalkter grauer Beamter bestimmen, was mit unseren Kindern geschieht.
Das sind ganz klar Verbrechen am Kind. Diese Lehrer machen sich schuldig und gehören aus dem Schuldienst entfernt.