Archiv der Kategorie: Eltern

Hier schreiben die Eltern

Provozierendes Opfer

Provozierendes Opfer | Schueler Mobbing Blog

Da wir selbst aktuell einen Mobbingfall ( provozierendes Opfer) haben. Bin ich im Internet auf Ihrer Seite und Ihre Puplikationen aufmerksam geworden. Vom Grundsatz gehen wir von Neid aus, weil unsere Tochter schon Immer in der Schule sehr gut war ( wurde mit 5 eingeschult).
Mit viel interesse habe ich Ihr Buch Mobbingirrtümer gelesen und bin erschrocken, in wievielen Punkten ich uns, aber auch die Täter und Lehrer in dem Buch wieder finde.

Aktuell ist unser Schulsozialarbeiter und der Klassenlehrer im Gespräch mit den Schülern, Einzel und Gruppengesproche wurden abgehalten ( wenn ich Ihr Buch verstanden haben, ist das nicht immer ein optimaler Ansatz). vereinzelt suchen Mitschülerinnen wieder den Kontakt auch die vermeindliche Täterin, mein Gefühl sagt mir aber, dass dies nur die Ruhe vor den nächsten Angriffen ist.
Auch haben wir fest gestellt, dass die Lehrer immer noch der Meinung sind, dass R***** zur Situation beiträgt, dies wurndert mich nicht, wenn man liest, dass es provozierende Opfer gibt.
Auch werden uns Informationen zu getragen von Bekannten, dass die Täter Mutter front macht gegen uns, im Umfeld und bei den Lehren, in dem sie gezielt Tatsachen verdreht und zu unserem Nachteil darstellt, ja sogar das bestreben unterstützt, private Freundinen auf die Seite Ihrer Tochter zu ziehen. Bei ein paar haben sie das schon geschafft. Gott sei Dank gibt, es auch noch ein paar sozial starke Kinder die sich dem wieder setzten.
Wir fühlen uns nicht verstanden und ernstgenommen, deshalb haben wir auch schon mit dem Weissen Ring Kontakt aufgenommen. Hier sind wir so verblieben, dass erst etwas unternommen wird wenn wir das für notwendig erachten, bzw. das Gerfühl haben, dass weiter ein gewisses Unverständnis für die Situation herscht.
Alles in allem ist es im Moment eine sehr hilflose Situation für uns, da man nicht weiß was richtig und falsch ist. Man fühlt sich nicht ernstgenommen und verstanden und hat gelichzeitig Angst sein Kind noch weiter in Missgunst zu bringen, wenn man die Leher darauf anspricht. Man möchte auch niemend an den Pranger stellen oder beschuldigen, da man das Gefühl hat, es könnte ja auf einen zurück fallen, und die anderen hatten doch recht.
Gleichzeitig sieht man, dass das Ganze sich schon über einen längeren Zeitraum aufbaut und bei genauer Betrachtung auch schon andere betroffen waren, sich aber nicht aktiv gewehrt haben.

Niederbayern

Tatort:

Eine kleine streng katholische Gemeinde irgendwo in Niederbayern, dort wo die alten katholischen Tradition noch gelebt werden. Es gibt feste, unveränderbare Regeln und Rituale.
Sonntags geht man in die Kirche, die Männer danach zur Weißwurst und Hefeweizen. Ordnung und Sauberkeit werden groß geschrieben, was an der Schnitthöhe des Rasens gemessen werden kann. Die Frauen sind im Bienenzüchter- und Trachtenverein engagiert, Männer üben im Schützenverein oder im Lokalfußball. So läuft das schon seit “Jahrhunderten” und wehe es kommt ein Neuer.

Störenfried:

Da zieht jetzt plötzlich eine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern und 4 Hunden ins Dorf. Argwöhnisch wird beobachtet, was die so treibt. Ihr einziges Plus – derselbe Dialekt – ist schnell verspielt. Da gibt es keinen Mann, der für Zucht und Ordnung sorgt. Der Garten wird nicht gepflegt – es ist ein Biogarten – und der Rasen wird von einer Ziege “gemäht”. Da die Frau selbstständig ist, kümmert sie sich um ihr Geschäft und nimmt an den Dorfaktivitäten nicht teil, schließlich müssen 3 Kinder und die Tiere ernährt werden.

Der Vorwurf:

Schnell ist sie den Einheimischen ein Dorn im Auge. Es wird spekuliert, verleumdet, schlecht geredet, sie wird gemobbt. Die Hunde haben die Frechheit, Frauchen durch Bellen zu begrüßen. Das stört die friedliche Ruhe und es wird ein Bellverbot angestrebt. Eigens dazu gibt es eine Bürgerversammlung auf dem Rathaus und auch der Ortsvorsteher vertritt die Ansicht, dass die Hunde nicht mehr bellen dürfen. [ Trotz mehrfachen Anschreibens, bellen die Hunde immer noch. Vielleicht konnten Sie das Amtsdeutsch nicht lesen ? ] Bei der Versammlung kommt eine weitere Ungeheuerlichkeit zu Tage. Die Ziege war über den Zaun geklettert und hielt sich 5 Minuten auf dem Schnittrasen des Nachbars auf. Als Beweis wurde ein Foto vorgelegt.
Der arme Nachbar kann nun seine Kinder nicht mehr auf der 8000 Quadratmeter großen Fläche spielen lassen, weil sie durch die Ziege “kontaminiert” ist. Es wird über eine amtlich verordnete Schlachtung nachgedacht!

Lösung:

Ein eingeschalteter Anwalt macht keine Hoffnung. Er war selbst Bewohner dieser Idylle und erklärte seiner Mandantin: “Was glauben Sie, warum ich hier weggezogen bin”? Wegziehen ist keine Alternative für die Frau. Eine aussichtslose Situation?
Nicht ganz: Es bleibt der Weg zur Kirche. Eventuell kann Hochwürden in seiner sonntäglichen Predigt ein wenig auf seine Ziegen, pardon Schäfchen einwirken. In wieweit der “HERR” durch die Fürbitte seines Dieners Wirkung als Hundeflüsterer erzielt, muss ausprobiert werden.  Vielleicht ließe sich RTL auch zu einer neuen Realityserie überreden: “Leben in Niederbayern, von Wundern und sich wundern”.

 

Ozapft is!

Schulignoranz

Ich bin 36 Jahre alt und alleinerziehende Mutter von 9-jährigen Zwillingen.

Seit fast zwei Jahren bin ich der Meinung, dass meine Kinder in der Schule gemobbt werden. Es gibt in unserem Ort eine andere Familie, auch mit Zwillingen, von denen ich Abstand nehme, weil ich in ihr Niveau nicht mit hineingezogen werden möchte. Mehr möchte ich hierzu nicht anführen. Jedenfalls gehen dessen Kinder in die gleiche Schulklasse, wie meine und beschimpfen meine Kinder ständig, sie wären eine Seuche, würden stinken, egal was sie auch anhaben, an allem wird gemeckert, sie wären eklig, es fällt den Beiden täglich etwas Neues ein. Bisher allerdings immer nur verbal. Mehrere Gespräche mit der Klassenleiterin und der Schulleitung haben nichts gebracht. Mir wurde nur gesagt, dass ich mich nicht ständig einmischen sollte, das wären alltägliche Kinderstreitigkeiten. Meine Tochter ist soweit, dass sie tagsüber manchmal in die Hose macht, mein Sohn ist zwar weniger betroffen, nässt nachts ständig ein.

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Weggemobbt in die Förderschule

 

Mein Sohn Peter (Name geändert ) kam im Jahr 2005 als neuer und fremder Schüler zur Grundschule nach Wxxxxxx .Seine damalige Klassenlehrerin Frau Schmitt (Name geändert ) informierte mich nach einiger Zeit , dass mein Sohn Peter von der Klasse gut aufgenommen wurde und es auch von Peters Seite keine Probleme gab .

Nach ca. sechs Monaten fingen die Probleme an:

V. eine Mitschülerin meines Sohnes Peter , hetzte Klassenkameraden und Mitschüler gegen meinen Sohn auf . Grund :

Als Peter neu in die Klasse kam spielte sie mit ihren Freundinnen mit ihm ,nach einiger Zeit wurde Peter von den Jungs seiner Klasse aufgenommen und Peter wandte sich ihnen zu .

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in der schule gemobbt

Unsere Tochter ist 15 Jahre und wird seit mehreren Wochen, von ihren Mitschülerinnen, grundlos, gemobbt.

Sie ist vom Wesen ein ruhiges, ehrliches, freundliches und auch hilfsbereites Mädchen. Da unsere Tochter ein sehr hübsches Mädchen ist, hat sie leider auch sehr viele Neider unter ihren Mitschülerinnen. Dies äußert sich immer mehr und deutlicher unter agressiven Verhalten ihr gegenüber. Sie wird auf das schlimmste beschimpft, als Chucky die Mörderpuppe, sowie als Streber bezeichnet und ihr alles mögliche an übler Nachrede unterstellt. Das schlimme dabei ist das nun immer mehr Schülerinen hier mitmachen und unsere Tochter mobben.

Nun ist es soweit das unsere Tochter nicht mehr in die Schule will, obwohl sie eine gute Schülerin ist, unter ständigen Kopfschmerzen leidet und sich nur noch hängen lässt. Eine Aussprache zwischen dem Direktor, unserer Tochter und uns hat bisher nichts gebracht. Wir möchten unsere Tochter von der Schule nehmen, damit sie nicht noch seelischen Schaden davon trägt und ihre schulischen Leistungen wieder verbessern kann. Angeblich ist das nicht möglich. Doch wir werden mit allen Mitteln und Möglichkeiten dafür kämpfen.

Wer hat hier ähnliche Erfahrungen ?

Lehrer mobbt mit den Eltern über deren Kindern

Hallo,

ich weiß garnicht so genau ob ich hier richtig bin aber ich habe nichts gefunden was so ist wie es bei mir ist. Also werde ich hier einfach mal niederschreiben was uns passiert ist. Vileicht gibt es ja ein paar tips was wir machen können uns sollten.

Meine Tocter ist jetzt 8 Jahre alt und in der Dritten Klasse. Sie ist schon mit 5 in die Schule gekommen und hat auch keine Lerndefizite. (noch nicht!!).
In der ersten Klasse wurde ich zum Elternsprecher der Klasse gewählt. Das ganze fing dann so an: Die Klassenlehrerin wurde kurz nach schulbegin in den verfrühten Mutterschutz geschickt, da es in Ihrer Schwangerschaft wohl komplikationen gab. Da wir aber von anfang an wußten das sie ein Kind bekommt war das eigentlich nicht weiter schlimm. Zumal uns gleich bei Schulbeginn mitgeteilt wurde das es dann eine Vertretung geben würde. Dem war dann aber nicht so. Die Klasenlehrerin war bis Ostern des nächsten Jahres in Mutterschaft und in dieser Zeit gab es keinen geregelten Unterricht in der Klasse. Mal kam von hier ein Lehrer mal von da, mal war´s ein Schüler aus der 8. mal aud der 9. Klasse. Na ja, da mann ja wußte das die Lehrerin nach den Osterferein wiederkommen würde hat man das ebend hingenommen. Aber (!!) da ging es los. Das Kind der Klassenlehrerin war Krank und die Lehrerin fehlte immer mehr. (in 2 Jahren war sie ca. 3/4 Jahr anwesend). Da habe ich dann angefangen mich erst bei dem Rektorat und nach dem ich dort nichts erreicht habe dann beim Schulamt über eine Lösung für die Klasse meiner Tochter zu sprechen. Das ging haber gar nicht, wie jetzt, der Böse Vater will eine Veränderung? Na, dem werden wir´s jetzt mal zeigen.

kurzer Hand wurde ich abgewählt. Das ich dann nicht mehr Elternsprecher war wurde mir dann auf dem Parklatz der Schule mitgeteilt. Aber mal erhlich, damit kann man doch leben. Dachte ich. Aber jetzt geht es los.

Bei einem Elternabend, bei dem ich dann nicht mehr anwesend war, hat die Nette Klassenlehrerin dann allen Eltern mitgeteilt das sie noch mehr wegen Ihrer Kranken Tochter fehlen würde und dann schaltete sie die Tränen ein und bat die ganzen Eltern ob sie Ihr den Herrn K. nicht vom Leib halten könnten. Tja, das wars dann wohl. Ich in baff. Eine Lehrerin bringt eine ganze Klasse gegen ein Elternteil. Na ja, man könnte meinen das reicht jetzt. NE NE, das geht noch weiter. Ich habe seit der Absetzung in dieser Schule nicht mehr gesagt noch unternommen m meiner Tochter nicht zu Schaden. Zu Spät. in einem weiteren Elternabend teilte dei arme Klassenlehrerin den Eltern mit das Sie mich beim Einkaufen gesehn hätte und mir am libsten eine reingehauen hätte“. Tja und das die Eltern dann Ihren Kindern nicht mitteilen wie toll meine Familie ist brauche ich auch nicht erwähnen. Meine Tochter und der einzige Schulkamerad den Sie hat haben jetzt die Pest. Keiner will sich mehr neben Sie setzten. Meine Tochter wird geschlagen, getreten und mit freundlichen Aussagen beworfen. Jetzt bin ich zum Rektorat gegangen und bat dort um Hilfe. ich möchte gerne das meine Tochter in eine andere Klasse kommt. Aber Oho, die Lehrerin ist gar nicht schuldig, Sie hat ja kein Problem mit mir und für die Reaktion der Eltern könne man ja nicht.

Ich habe meine Tochter heute von der Schule abgeholt und habe der Rektorin mitgeteilt das ich am Freitag, also in Tagen in Entscheidung von Ihr erwarte die meiner Tochter hilft.

Wo kann ich was nachlesen über solche Art von Mobbing und wie kann ich meiner Tochter und natürlich auch meiner Frau und mir helfen??

Ich danke schon mal allen die Antworten werden.

Gruß aus dem Norden

izzi