REGIONALE SCHULE IN WOERTH (RHEINLANDPFALZ)

Wenn Opfer zum Täter werden

Wieder haben wir –die EMGS- von der Mutter eines ADHS-Kindes, von einem Fall erfahren, der selbst uns wieder in Staunen versetzt, unter welchem
Schutz Lehrer stehen, die Seele eines Kindes verletzt wird,
Fürsorgepflichten einer Mutter behandelt werden und wie sehr Lehrer
doch eine Veröffentlichung durch die EMGS befürchten. Im vorliegenden
Fall, hat sich der Lehrer sogar durch einen Rechtsanwalt eine
Veröffentlichung verbeten, obwohl diese, zum damaligen Zeitpunkt, noch
gar nicht in Erwägung gezogen wurde.

Die Mutter von Markus (Name wurde von uns geändert) schilderte uns folgendes:

Markus
besucht die 6. Klasse der Regionalen Schule in Wörth (Rheinlandpfalz).
Markus ist seit ca. einem Jahr ADHS diagnostiziert und nahm anfangs
Methyphenidat und seit Dezember, wegen der Schulproblematik, das 6-8
Stunden-Medikament Medikinet retard. Bereits gegen Ende vergangenen
Jahres, schilderte Markus, der Ethiklehrer -Herr Koch- hätte ihn und
zwei weitere Mitschüler, während der Pause im Klassenzimmer
eingeschlossen, weil Sie zu langsam gewesen seien, das Klassenzimmer zu
verlassen. Die Mutter ließ sich das von einem der eingeschlossenen
Mitschüler bestätigen. In einer geforderten schriftlichen Stellungnahme
der Schule, teilte man ihr mit, dies sei nicht absichtlich passiert,
sondern die Schüler hätten sich unter einer Bank versteckt. Wegen des
gestörten Vertrauensverhältnisses solle sie für Ihr Kind eine neue
Schule suchen.

Auf
dem Foto ist deutlich zu erkennen, dass die Schulbänke im Klassenzimmer
der Regionale Schule Wörth nach unten hin offen sind. Wie sich dort
Schüler unbemerkt verstecken können, ist unerklärlich.
In
der Folgezeit berichtete das Kind, bei dem gleichen Lehrer würde er
immer wieder aus dem Unterricht geschickt, der Lehrer hätte ihn als
Dreckschwein beschimpft und getreten. Die Mutter hielt sich erstmal
zurück, da sie schon unzählige Gespräche mit Lehrern geführt hatte,
jedoch sich immer wieder rauskristallisierte, dass man ADHS einfach
nicht akzeptieren will und erst recht nicht an Lösungskonzepten
Schüler-Schule-Eltern interessiert ist, da das wohl zusätzliche Arbeit
bedeutet. Die Mutter befindet sich zur Zeit in einer zum
Lebensunterhalt erforderlichen wichtigen Weiterbildung und hat noch ein
jüngeres und älteres Geschwisterkind, bei denen sich die Schullaufbahn
als unkompliziert bezeichnen lässt.

Am 14.01.2008 ereignet sich folgender Vorfall:

Die
Kindesmutter befindet sich in der Weiterbildung, als der Lehrer von der
Regionale Schule Wörth, Herr Koch, anruft um ihr mitzuteilen er habe
mit Markus ein Problem, weil dieser sich nicht an Regeln hält. Kurze
Zeit später ruft die Mutter ihren Sohn, in dessen Unterricht, auf dem
Handy an um nachzuforschen. Sie hört einen riesigen Tumult in der
Klasse und der Sohn schreit nur: Mama den Herrn Koch nimmt hier keiner
ernst, der zeigt uns hier voll den Porno. Nach genaueren Nachfragen,
sieht die Mutter sich gezwungen ihren eigenen Unterricht abzubrechen,
fährt in die Schule und redet auf dem Parkplatz mit ihrem Sohn und
weiteren Kindern. Insgesamt sprudelt aus den Kindern(ca. 15) folgendes
raus: Alles, was Markus mit Herrn Koch widerfahren ist, wird von
einzelnen Kindern bestätigt und dann sagt ein Kind, Herr Koch hat auch
schon gesagt, er geht in die Moschee und spuckt auf den Boden, ein
weiteres Kind: Herr Koch hat schon öfter Kinder getreten, ein anderes
Kind: Herr Koch hat auch gesagt, Juden sind schlecht und gehören alles
ins Gefängnis, ein anderer Schüler: Herr Koch ist sowieso gemein, erst
sagt er, wenn die Sonne blendet, sollen wir uns die rechte Hand vors
Gesicht heben und mit 2 Fingern der linken Hand unter der Nase kratzen,
wenn wir es dann tun, behauptet er wir hätten einen Hitlergruß gemacht.
Die Mutter ist entsetzt und weist die Kinder darauf hin, dass diese
Behauptungen schwerwiegend sind und vergewissert sich nochmals, dass
alles den Tatsachen entspricht. Die Kinder bestätigen dies.

Jetzt kommt die Lawine ins Rollen:

Im
anschließenden Gespräch mit Konrektorin der Regionale Schule Wörth und
betroffenem Lehrer wird der Mutter gegenüber alles abgestritten. Sehr
zum Erstaunen der Mutter, weiß der Lehrer zwar zu allem etwas zu sagen,
nur stellt er alle Situationen zu seinen Gunsten hin. Der Mutter wird
eingeredet, ihr Kind habe eine falsche Wahrnehmungsaufnahme aber man
sei doch so stolz auf ihn, weil er den Klassenlesewettbewerb gewonnen
habe und die Mutter soll ihrem Sohn dies nochmals ausdrücklich
ausrichten. Nachmittags informiert die Mutter die
Schulaufsichtsbehörde, nachdem ihr Sohn ihr schildert, der Porno sei
ein Film auf Kassette, von dem Fernsehsender neun live gewesen und
darin haben sich Frauen befummelt und eine Frau habe der anderen die
Finger in die Muschi gesteckt. Die Mutter von Markus, hält Rücksprache
mit einer weiteren Mutter, die ihr telefonisch bestätigt, ihr Sohn sei
in Tränen ausgebrochen, als sie mit ihm darüber gesprochen hat, weil er
solche Dinge, wie in dem Film geschehen, normalerweise nicht
ausspricht. Am nächsten Tag ruft Markus seine Mutter wieder im
Unterricht an, der Schulleiter der Regionale Schule Wörth habe ihn,
ohne Einhaltung des Persönlichkeitsabstandes, angeschrieen und mit
Anzeige gedroht. Die Mutter fährt mit ihrem Sohn zur Polizei und
erstattet gegen Herrn Koch Anzeige, wegen Körperverletzung,
Freiheitsberaubung, Beleidigung und Kindesmissbrauch, antisemitischer
Äußerungen. Nachmittags wird sie vom Schulleiter Herrn Paul, auch im
Auftrag der Schulaufsichtsbehörde, angerufen, sie solle sich für den
nächsten Tag eine neue Schule suchen. Die Mutter lehnt dies kategorisch
ab. Die Konrektorin fragt die Mutter ob sie dies ihrem Sohn wirklich
antun will. Was auch immer dies heißen soll, für die Mutter hört sich
das nach einer Drohung an. Von der Polizei werden lt. späterer
Akteneinsicht nur 2 Kinder verhört und das Verfahren gegen Herrn Koch
wird von der nach nur ca. 10 Tagen eingestellt. Stattdessen erhält der
13-jährige Markus eine Anzeige lt. Polizei, von Amts wegen, wegen
Vortäuschung einer Straftat. Das Verfahren wird ebenfalls innerhalb von
2 Wochen eingestellt, da das Kind aufgrund des Alters nicht strafmündig
ist. Die Mutter hat zwischenzeitlich über Empfehlung der EMGS einen
Anwalt beauftragt. Am 24.01.08, also 10 Tage nach diesem Vorfall, teilt
die Schule der Mutter mit, dass aufgrund der Anschuldigungen gegen den
Lehrer, der Schulausschluss auf Dauer angedroht und lt.
Konferenzbeschluss ein sonderpädagogisches Überprüfungsverfahren
eingeleitet wird. Der Anwalt des Kindes legt Widerspruch gegen den
Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft und gegen die Androhung des
Schulausschlusses ein. Der EMGS liegen zwischenzeitlich schriftliche
Zeugenaussagen von Mitschülern vor, welche die Vorwürfe gegen die
Lehrkraft –Herr Koch- bestätigen.

Bezüglich des Verfahrens zur
Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarf mussten wir mit
Erstaunen feststellen, dass der erste Termin für das sonderpädagogische
Überprüfungsverfahren bereits für den 29.02.2008 bestimmt wurde,
obwohl, nach unseren Erfahrungen, mit sehr viel längeren Wartezeiten zu
rechnen ist.
Es scheint fast, so als ob die Regionale Schule Wörth
das Kind so schnell wie möglich von der Schule verweisen möchte.
Allerdings wurden bereits bei Beantragung der Überprüfung auf
sonderpädagogischen Förderbedarf Verfahrensfehler begangen, so dass
davon auszugehen ist, dass alleine schon dadurch dieses Verfahren
rechtswidrig ist.

Der anberaumte Termin zur Überprüfung musste
jedoch aufgrund ärztlicher Krankschreibung wegen psychischen
Beschwerden von Markus, verursacht durch gezielte Mobbingattacken in
der Schule, verschoben werden. So steht beispielsweise kurz nach der
erstatteten Strafanzeige gegen den Lehrer auf dem Ablagekasten von
Markus: „Fuck you Markus“. Obwohl Markus während der Unterrichtszeit
ständig vor diesem Ablagekasten sitzen muss, ist die Schule nicht in
der Lage diesen zu ersetzen.

Foto des Ablagekasten
Auch
die Mitschüler scheinen gegen den Schüler beeinflusst worden zu sein
und dürfen ihn offenbar seelisch und körperlich verletzen, ohne dass es
die Schule kümmert.

Kratzwunden, nach gewaltätigen Übergriffen durch Mitschüler
Im
Gegenteil, die Regionale Schule Wörth scheint alles daran zu setzen, um
Markus vor seinen Mitschülern zu diskreditieren. So soll die
Englischlehrerin, während der Schüler krankgeschrieben zu Hause war,
der Klasse erzählt haben, dass sich Markus bereits im Heim befinden
würde, wie eine Mutter eines Klassenkameraden telefonisch mitteilte.
Diese Aussage der Lehrkraft könnte auch so interpretiert werden, dass
Schüler, die ihren Eltern von skandalösem Lehrerverhalten berichten, im
Heim landen.

Nach seiner Rückkehr in die Schule musste Markus
unter abenteuerlichen Bedingungen die aufgrund ärztlicher
Krankschreibung verpasste Englisch-Klassenarbeit nachschreiben. Nicht
nur, dass dem Schüler weniger Zeit, als seinen Mitschülern, eingeräumt
wurde, sondern die Lehrerin der Regionale Schule Wörthsorgte noch für
zusätzliche Unruhe und Lärm. Sie veranstaltete während der Schüler die
Klassenarbeit nachschrieb mit den Klassenkammeraden das
„Galgenmännchenspiel“. Bei diesem Spiel müssen die Schüler ausgedachte
Wörter erraten und diese laut in die Klasse brüllen. Außerdem teilte
sie die korrigierte Klassenarbeit an die anderen Schüler aus, indem sie
die Kinder zu sich rief und die Klassenarbeit übereichte. Dabei mussten
die Kinder jedes Mal an Markus vorbeilaufen.

Die
nachgeschriebene Klassenarbeit war bereits am Ende der Englischstunde
korrigiert. Markus hatte trotz massiv erschwerter Bedingungen die Note
3 erreicht. In der nachgeschriebenen Erdkundearbeit sogar die Note 1
erhalten.

Wie die Regionale Schule Wörth mit diesen Noten einen
sonderpädagogischen Förderbedarf (Schwerpunkt Lernen) feststellen
lassen möchte, bleibt spannend.

Die EMGS wird von diesem Fall weiter berichten.

9 comments to REGIONALE SCHULE IN WOERTH (RHEINLANDPFALZ)

  • CrazyOma

    Ich bin sehr betroffen. Es ist einfach unfassbar, was diesem Kind und seiner Familie angetan wurde.
    Auf der HP dieser Schule sieht alles so freundlich und einladend aus, man mag kaum glauben, was sich hinter diesen Mauern abspielt. Ich habe mir auch die betreffende Lehrkraft angesehen,,,.
    Ich bin total schockiert. Hoffentlich kommt die Familie zu ihrem Recht.

  • Folgender Kommentar wurde versehentlich gelöscht und vom Webmaster wieder eingestellt:

    Ja das ganze mit dem einschliesen , sozusagen der Markus hat sich mit Deniz und Philip abgesprochen , ich hab damals selber gehört das er gesagt hat : ey leuts kommt wir versteken uns jetzt aus scheis in den Fechern und garr nicht unter den Tischen ja !!!!!!!!!
    also …..
    das Markus von einer Lehrerin als Mistgeburt bezeichnet wurde schtimmt auch nicht ich war in den selben raum zu der zeit und hab gechört was Frau Schalk gesagt hat denn markus hat sie gefragt was eine Mistgeburt ist , dabei hat Frau Schalk es ihn vor der ganzen klasse erklärt : das passiert wenn bei der verschmelzung von der eizelle und der samenzelle was schief geht !!!
    aber sie hat in ihrem leben nicht gesagt das markus eine mistgeburt ist ja!!!!!!!!
    und das find ich echt scheise was auch über die mädchen aus seiner klasse steht , ich hab genau gesehen wie er gekratzt wurde und das auf dem foto ist was ganz anderes ja!!!!!
    die parr mädchen haben ihn zwar schon gekratzt aber das hat seine gründe 1 wei markus mia voll in d en arsch getreten hat , hat sich meine beste freundin für mich eingesetzt und 2 weil er dieses mädchen als nutte und schlampe bezeichnet hat!!!!

    #zu dieser geschichte hatte ich noch viel viel mehr schreiben können aber mit tun schon die finger weh vor wut und dem langen text hier !!!!!
    das was da steht ist sehr sehr unvollstendig also bitte
    KOMENTAR VON NATALIA GUTSCHMIDT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Hallo Natalia,

    interessant, dass du angeblich weißt, dass Markus und seine Mitschüler sich nach dem
    Etikunterricht in den Fächern verstecken wollte. Soweit mir bekannt besuchst Du den
    Etikunterricht nicht. Daher kannst Du diese angebliche Aussage von Markus auch gar nicht
    gehört haben! Also sagst Du hier entweder die Unwahrheit, oder Du kannst in der Glaskugel
    lesen (was so ziemlich das gleiche ist). Schau doch noch mal in die Glaskugel und verrate
    mir die Lottozahlen für kommenden Samstag.

    Wenn Die Klassenlehrerin tatsächlich die von Dir genannte Begründung auf die Frage was eine
    Mißgeburt ist, abgegeben hatte, hat diese Lehrerin von Biologie, jedenfalls im Bereich
    Fortpflanzung, sehr wenig bis keine Ahnung.

  • NataliaGutschmidt

    Nach den kursen gehen alle aus unserer klasse noch mal ins klassenzimmer , manche holen die ranzen andere bringen ihre reli.-sachen weg und nehmen ihr frühstück also ich hab auch so meine qwellen wo ich informarionen rauskriegen kann , tatsächlich sie habens erraten das ich eine glaskugel habe …..
    aber das ist schun alleine meine sache,und anscheinend ist es euch noch nicht bekannt gegeben worden das ich sehr lange mit markus befreundet war und am ende sogar noch die einzige war die mit ihm was gemacht hat oder ihm vertraut alo bitte jetzt sowas zu schreiben das finde ich echt net gut, naja ich habe mich schon in die sache eingemischt und jedenfalls hat meine lehrerin den ganzen ferschmelzungsvorgang sehr gut erklärt und sie weis es wohl besser als sie sie ist eine ausgebildete bio-physik/chemie-mathelrerin ja , es müsste euch schon klar sein ja!
    ich bedanke mich sehr für ihre aufmerksamkeit
    mit freundlichen grüsen natalia gutschmidt^^

  • Liebe Mitschüler von Markus,
    ich möchte noch einmal ausdrücklich betonen, dass weder Markus, noch seine Mutter diesen Bericht im Internet veröffentlicht haben. Informationen über den Sachverhalt erhielten wir, der EMGS e.V., erst über den Anwalt von Herrn Koch mit Schreiben vom 06.03.2008:

    http://www.emgs.de/images/markus-4.jpg

    In diesem Schreiben wurden uns die Namen von Markus und seiner Mutter, sowie die komplette Anschrift der Familie mitgeteilt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir keinerlei detaillierte Kenntnisse über den Sachverhalt, auch die Namen von Markus und seiner Mutter wurden uns dadurch erst bekannt. Aufgrund dieses Rechtsanwaltschreibens wandte sich der EMGS e.V. schriftlich an die Mutter von Markus. Es stellte sich heraus, dass Markus Mutter Wochen vorher sich bei uns, der EMGS e.V., telefonisch lediglich die Adresse eines erfahrenen Rechtsanwalts geben lassen hatte. Bei diesem Telefonat hatte die Mutter von Markus weder über die in diesem Bericht beschriebenen Vorkommnisse, noch über die Schule oder Lehrer gesprochen. Erst nach unserem Schreiben an die Mutter hatte diese sich uns, der EMGS e.V., gegenüber geöffnet und von ihrem Leid berichtet.

    Hiermit dürfte klar sein, WER uns die Informationen übermittelt hat, nämlich Herr Koch, durch seinen Anwalt. Der Bericht wurde auf der EMGS-Seite am 04.04.2008 veröffentlicht, das Schreiben des Rechtsanwaltes von Herrn Koch trägt das Datum: 06.03.2008.

    Außerdem möchte ich noch einmal ausdrücklich betonen, dass in diesem Bericht keine Namen von Mitschülern erwähnt wurden. Das Mädchen hat zwar bei meinem Besuch am Montag zugegeben Markus gekratzt zu haben und mir auch die Gründe mitgeteilt, wie es zu diesen Kratzwunden kam, aber wir werden ihren Namen in diesem Zusammenhang nicht erwähnen.

    Auch habe ich Euch am Montag versucht zu erklären, dass niemand behauptet hatte, dass die Mitschüler Markus bewusst angreifen würden. In diesem Bericht steht: „Auch die Mitschüler SCHEINEN gegen den Schüler beeinflusst worden zu sein und dürfen ihn offenbar seelisch und körperlich verletzen, ohne dass es die Schule kümmert“. Hier steht das Wort „scheinen“, was soviel heißt wie „es wird vermutet“, NICHT dass es so ist. Außerdem betrifft diese Vermutung EINZELNE Mitschüler und NICHT die ganze Klasse!

    Bitte bedenkt dies, wenn Markus nach seiner Erkrankung wieder in Eure Klasse zurückkommt. Er wünscht sich sehr, wieder Mitglied EURER Gemeinschaft zu sein.

    @ Natalia

    als ich am Montag in Eurer Klasse war, um das Zeugnis von Markus abzuholen, hatte ich die Gelegenheit mit Dir und Deinen Mitschülern zu sprechen.

    Als ich Dich auf Deine Aussage hier in diesem Blog ansprach und einwendete, dass Du doch gar nicht im Ethikunterricht bist und daher auch die angebliche Aussage von Markus, sich in den Fächern verstecken zu wollen, somit gar nicht gehört haben kannst, war betretenes Schweigen angesagt und Du konntest mir keine Antwort geben. Umso verwunderter bin ich nun, als ich Deine erneuten Ausführungen von Dienstag hier las.

    Auch die Erklärung Deiner Lehrerin, wie sich Kinder in diesen offenen Fächern verstecken können, ohne dass es ein Lehrer bemerken könnte, hat mich nicht überzeugt!

    Es grüßt Euch ganz herzlich

    Petra Litzenburger

    P.S. Noch ein Hinweis: Die Seiten Schüler-Mobbing und die Seiten der EMGS e.V. sind zwei völlig unabhängige Webseiten!

  • caro@1990

    Hallo,
    ich war selbst von der 5. bis in die 10. klasse in dieser Schule… Ich kenne herrn Koch und kann sagen das er öfters seltsam war, aber er wurde Jahrelang von schulkindern gemobbt. Die Eltern denken immer das ihre Kinder niemals etwas schlimmes machen würden, wollen es nicht einsehen. Aber ich weis wie wir früher waren und ich weis das kinder in gruppen immer gegen die Lehrer gehen. Diese Schule hat ihre Regeln und ist gut organisiert. Ich kann nichts schlechtes über sie sagen.

  • caro@1990

    Und was würde passieren wenn man jeden schüler der einen ärgert oder einen dummen spruch macht oder sowas schreibt, nachsitzen lassen würde??? da würden mehr als die hälfte der schüler spätnachts noch nachsitzen.

  • caro@1990

    *In jeder Schule!!!!!!

  • sajudi

    ich war auch von der 5 bis zur 9 auf dieser schule ich kenne herr koch ziemlich gut er wird jeden tag nur gemobbt man merkt auch langsam das er ein bisschen psychisch krank davon wird ich mein auf dieser schule geht es eigentlich immer harmlos zu also wen mal so etwas passiert wie hier dan ist es schon etwas komisch die schule hat sich aber auch in den letzten ahren verbessert

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